Sonntag, 22 Oktober 2017
Apparthotel Fux
Sporthotel Vetzan
Fohlenhof
Pension Garni Rinner Julia
Hotel Bergfrieden
BAMBOO Active Resort ****
Hotel Bauhof ***
Hotel Burgaunerhof ***
Hotel Vetzanerhof ***
Hotel Tanja Sonnenhof ***
Hotel Obermoosburg ***
Hotel Krone ***
Hotel Vinschgerhof ***s
Residence Marlene
Pension Martin **
Pension & Residence Obkircher ***
Pension Sachsalber **
Pension Obstgarten **
Residence Sankt Johann ***

 

NEU 2017 - Geführte Trekkingtouren im Vinschgau
Trekkingtour von Hütte zu Hütte - Wo Südtirol den Himmel berührt

 

 

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Föllakopf - Sesvennahütte

foellakopf small

  Ausgangspunkt  Schlinig oder Sesvennahütte

Hochtour

Max. Höhe Aufstieg Strecke Dauer
2.878 m 1.180 hm 15,5 km 6:00 Std
 

Der Föllakopf ist ein äußerst lohnender Aussichtsberg mit einer fantastischen Rundumsicht. Mit dem "Föllakopf", dem Schliniger Hausberg, beginnen die sogenannten "Engadiner Dolomiten", eine kalkhaltige Gebirgsgruppe, die ein einmaliges Flair und u.a. den idealen Nährboden für das Edelweiß bietet.


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TOURENINFO:

Hüttenaufstieg:foellakopf

Von Schlinig auf angenehmen breiten Wanderweg-Almenweg Nr.1 zur Schliniger Alm (Apl Planbell) dann weiter auf breitem Weg zur Inneren Alm. Unterhalb der Schwarzen Wand (Wasserfall) wird der Weg ziemlich steil. Kurz darauf wird der Talbecken etwas flacher und man geht an der 4mann Säule vorbei. Die 4mann Säule dient in erster Linie als Dank für den glücklichen Umstand dass 4 Männer am 06.02.2012 beim Lawinenunglück relativ unbeschadet davon gekommen sind. Ab hier erblickt man auch schon die Sesvennahütte.
Von Schlinig Dorf bis zur Sesvennahütte benötigt man ca. 1,5 - 2 Stunden.

Gipfelaufstieg:

Von der Sesvennahütte folgt man westlich dem gut markierten und ausgetretenen Steig Nr.5 bis man nach einer guten halben Stunde zum Wegweiser stoßen, von dem der Föllerkopfsteig dann nach links (südlich) abzweigt.  Nach Überschreitung einer markanten Kuppe, gelangt man zum schönen, dunkelblauen Kloanberglsee 2.634m - von den Einheimischen Föllasee genannt. Vom See führt der Steig dann hinauf über eine immer steiler werdende Schuttflanke, die dann im oberen Teil zu einer Rinne zwischen markanten und zackigen Felsen wird. Wir erreichen den breiten, leicht ausgesetzten Westgrat und über ihn den Gipfel. Prächtig ist der Rundblick!
Von der Sesvennahütte zum Föllakopf: ca. 1,5 Stunden

Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute.
Der Abstieg kann auch über den Ostgrat in Richtung Fernerspitze begangen werden ist jedoch ziemlich ausgesetzt und ohne Markierung!

Hinweise/Schwierigkeiten: Angenehme Bergtour ohne wesentliche Schwierigkeiten. Die Tour erfordert im Gipfelbereich etwas Trittsicherheit. In der Schuttrinne soll auf Steinschlag geachtet werden. Eine Überschreitung nach Osten (zur Fernerspitze) ist möglich, erfordert aber absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Weitere Abstieg - Zustiegsmöglichkeiten:
www.berglouter.com/wandertouren/hoehenwege/366-watles-sesvennahuette-schlinig.html

Von der Sesvennahütte aus wäre es dann auch möglich am Höhenweg Nr. 8 Richtung Plantapatsch Hütte zu wandern und kurz davor am Weg Nr. 8a rechts abwärts nach Schlinig zu steigen. Oder weiter bis zur Plantapatsch Hütte und mit der Bahn hinab nach Prämajur. Von dort mit dem Busshuttle zurück nach Schlinig (zwischen 16.00 und 18.00 Uhr regelmäßiger Shuttledienst). www.watles.net

Empfehlung: Unterkunft, Einkehr, Essen und Trinken  >  Sesvennahütte 2.256 m


Karte: Tabacco Nr. 044 (Vinschgau - Sesvenna)  -  1:25.000

Für diese Tour empfehlen wir die Topografische Wanderkarte  1:25.000

Tabacco Nr. 044 (VINSCHGAU SESVENNA)

Tabacco Nr. 043 (VINSCHGAUER OBERLAND)